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Der Hersteller senkt seine Prognose erneut. Stellen werden abgebaut, mehr Kapazitäten in China geschaffen und künftig mehr kleine und einfache Roboter gebaut.

Kuka in Augsburg muss 300 Millionen Euro sparen und Stellen abbauen. Andere Zulieferer sind weniger pessimistisch – und suchen teilweise sogar noch Mitarbeiter.

Der Volkswagen-Konzern sieht durch die Turbulenzen beim Roboterhersteller Kuka keine Schwierigkeiten auf sich zukommen.

Die Konjunkturabkühlung in der Autobranche hat auch den Roboterhersteller Kuka erwischt. Nach einer gesenkten Prognose will das Unternehmen nun Millionen einsparen und Arbeitsplätze streichen.

Kuka in Augsburg muss 300 Millionen Euro sparen und Stellen abbauen. Andere Zulieferer sind weniger pessimistisch – und suchen teilweise sogar noch Mitarbeiter.